Schon verschwunden
Der Link beim Standard (siehe vorigen Eintrag "Kamera") ist schon verschwunden.
Hat nicht lange gedauert.
Was einem Anwalt so nebenbei auf- und einfällt
Der Link beim Standard (siehe vorigen Eintrag "Kamera") ist schon verschwunden.
Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt teilt offenbar meine Einschätzung zum Thema Kamera am Mädchen-WC.
Der Standard berichtet über die möglicherweise korrekte, aber im Einzelfall doch nicht recht verständliche Anwendung des Fremdengesetzes. Einem iranischen Staatsbürger wird untersagt das Grab seiner in Ö verstorbenen Frau zu besuchen, da seine Ausreise nicht gesichert sei.
Wie gestern berichtet, habe ich ein Telkommunikationsunternehmen darum gebeten mich nicht zu ignorieren. Heute hat eine Mitarbeiterin angerufen und sich vielmals entschuldigt, sie hätte die notwendigen Schritte gleich veranlaßt. Ich bräuchte mich um nichts mehr zu kümmern.
Ein Lehrer hat in einer Schule im Burgenland am Mädchenklo eine Kamera installiert. Dafür wird er berechtigterweise entlassen. Der ORF berichtet darüber. Unter anderem, dass er wegen Missbrauch seines Autoritätsverhältnisses angezeigt wurde.
Heutzutage hat jeder ein HANDY. Als Masseverwalter habe ich daher das Vergnügen mit allen in Ö tätigen Anbietern ab und zu zu korrespondieren. Das stellt einen Quell unendlicher Freude dar, da man zu 90% auf taube Ohren stößt ("Das Schreiben haben wir nicht bekommen", "...da müssen sie bei der Hotline anrufen" Heißt die hotline übrigens so, weil man nach einem Telefonat mit selbiger völlig heiß (im Sinne von zornig) ist ?).
Hier war schon einmal die Rede von Scheinfirmen, die eine Menge Arbeiter anmelden, damit diese gewisse Sozialleistungen beziehen können, die Beiträge aber nicht zahlen und anschließend entspannt in Konkurs gehen. Dieser Vorgangsweise will die neue Justizministerin mit einem eigenen Straftatbestand einen Riegel vorschieben, wie die Salzburger Nachrichten wissen. Ein Vorhaben, das ich nur unterstützen kann. Nicht nur, weil die oben beschriebene Vorgangsweise wirklich möglichst unterbunden werden soll, sondern auch, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass solche Konkurse extrem mühsam sind, weil die Protagonisten aus nachvollziehbaren Gründen nicht gerade kooperativ sind. Das führt zu einem aufwendigen Akt und letztlich praktisch immer zur Mindestentlohnung.
Von Meisterleistungen sprachlichen Schöpfergeistes ist ja hier schon einige male berichtet worden. Zuletzt hat auch der Aktenvermerk wieder ein paar Perlen der begeisterten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Zum Parteitag der US-Demokraten sind erstmals Blogger für die Berichterstattung zugelassen, berichtet die Presse.
dass ich nicht Präsident der USA bin, denn sonst hätte der ORF vielleicht auch jedesmal berichtet, wenn ich mir beim Sport eine Schürfwunde (!) zugezogen habe (und das war nicht so selten).
Der Aktenvermerk weist treffend auf den österreichischen Weg bei Reformvorhaben hin. Vom großen Vorhaben zum kleinsten gemeinsamen Nenner ist der Weg - unter heftiger Beteiligung aller "Interessenvertreter" - leider kürzer, als man sich wünscht.
...wünschen sich die österreichischen Rechtsanwälte, laut Salzburger Nachrichten.
Soweit Verfahrenshilfe in Strafsachen bei uns in der Kanzlei anfällt, übernehme ich diese Fälle. Zuletzt eine, bei der es um § 153 StGB (Untreue) und § 156 StGB (betrügerische Krida) geht. Der Akt ist - vorsichtig gesagt - dick. Er enthält inzwischen 4 Gutachten von Wirtschaftstreuhändern und Stellungnahmen, Einvernahmen und Erhebungen in Hülle und Fülle. Gestern habe ich mit dem Angeklagten gesprochen und versucht den Akt aufzuarbeiten. Dieser war fast erstaunt, dass ich mir als Verfahrenshelfer die Mühe gemacht habe den Akt so genau zu lesen, wo ich doch kein Geld dafür bekomme.
Gestern Vormittag habe ich am Landesgericht Wr. Neustadt verhandelt. Mir gegenüber ein älterer Kollege, den ich aus vielen anderen Verhandlungen kenne. Man kann ohne weiteres behaupten, dass wir uns sympatisch sind. Die Stimmung in solchen Verhandlungen ist daher immer angenehm. In der Sache hart, aber ansonsten freundlich.
Es ist Ferienzeit, inzwischen sogar verhandlungsfreie Zeit (den Faulheit andeutenden Begriff Gerichtsferien gibt's ja nicht mehr) und trotzden steht mir ein echt anstrengender Tag bevor, der mich sogar hindert meinen Blog ausreichend zu betreuen. Aber wahrscheinlich bringt der Tag dafür genug Stoff für einige Einträge am Abend...
IG hat dankenswerter Weise nach meinem Beitrag von heute Morgen (Pesionierungen VfGH) in seinem Blog noch die dazugehörige Presseaussendung gepostet.
...lag gestern, als ich nach hause gekommen bin. 3 Stunden später lag das Holz in der Hütte und ich flach. Zarter Muskelkater heute.
Mit 675.000,-- Euro lässt es sich sicherlich ganz gut leben, auch wenn man durch 2 teilen muss. Insbesondere dann, wenn es sich um 2 Hunde handelt. Engländer tendieren ja etwas zu schrägen Einfällen, wie zum Beispiel ihre Hunde zu Alleinerben einzusetzen (Bericht in den Salzburger Nachrichten).
Hie und da schiebt der VfGH einer allzu penetranten Anlaßgesetzgebung einen Riegel vor. Zum Beispiel im Fall der "Zwangspensionierungen" diverser Beamten, wie die Presse berichtet.
Rechtschreibreform rückgängig machen ?
Im § 103 KFG findet sich die Auskunftspflicht eines Zulassungsbesitzers darüber, wer zu einem bestimmten Zeitpunkt sein Fahrzeug gelenkt hat. Frau W. erhält eine solche Aufforderung, ist sich jedoch ganz sicher, dass ihr Fahrzeug zum angegebenen Zeitpunkt in der Garage gestanden ist; Ihr Mann könne das bezeugen. Ich empfehle die Lenkererhebung in diesem Sinn auszufüllen und rechtzeitig (innerhalb von 2 Wochen nach Zustellung der Aufforderung) an die Bezirkshauptmannschaft zurückzusenden, was sie auch tut.
Um solche zu verhindern, wird die Verwendung von tierischen Proteinen und anderen tierischen Nebenprodukten in Futtermitteln für Nutztiere eingeschränkt. So steht's in der Tiermehl-Gesetz-Anpassungsverordnung 2004.
Heute mal was "Sonstiges". Wenn man das heurige Jahr außer Acht lässt, kann man sagen, dass ich relativ viel (Renn-)Rad fahre. Daher interessiere ich mich auch für die Tour de France und verfolge soviel als möglich. Doping ist seit Jahren ein Thema, dass immer in einem Atemzug mit der Tour genannt wird. Geht das überhaupt - 3.500 km in 3 Wochen mit x-tausend Höhenmetern, ohne, dass man was nimmt ?
Ein paar Bier haben sich Häftlinge in Tennessee geholt und sind dann brav wieder ins Gefängnis zurückgekommen, um mit den Mithäftlingen zu teilen. Das bringt sicher eine Menge Sympathien unter den Kollegen, aber leider auch eine Anklage wegen des "Ausbruchs", berichtet CNN.
Nochmal Salzburger Nachrichten und sogar auf der gleichen Seite, wie der Einfall des italienischen Verkehrsministers.
...von Verkehrsunfällen will der italienische Verkehrsminister den Italienern zeigen, um die Zahl der Verkehrstoten zu reduzieren (Salzburger Nachrichten). Wenn wir davon ausgehen, dass die Maßnahme wirkt und so tatsächlich Menschen indirekt das Leben rettet, wird man wohl schwer etwas dagegen einwenden können.
Mein liebes Sorgenkind Herr A. hat mich gerade angerufen. Er wird mittels seines Kühlschrank abgehört, ich soll vor Gericht gehen - er läßt sich das nicht mehr gefallen. Mein Honorar beläuft sich, wie üblich auf € 1.000.000,--.
Ganze 20 Tage hat es gedauert, bis ich aufgrund des neuen Nachbarschaftsrechts (siehe auch hier) das erste Schreiben mit dem höflichen Ersuchen an den Nachbarn doch seine Pflanzen so zu stutzen, dass meine Mandantin ihr Haus ohne elektrisches Licht tagsüber benutzen kann, unterschrieben habe.
Glück, wenn man zufällig so heißt wie die beiden Kandidaten für den Job des US-Präsidenten und US-Vize-Präsidenten. Vor allem dann, wenn man vor 2 Jahren eine entsprechende Domain registriert hat, um die sich nun angeblich diverse politische Gruppen streiten. Das derzeitige Gebot liegt bei $ 150.000,-- berichtet die Presse. Nicht schlecht...
Die Presse berichtet über den Fall Heidegger und zitiert dabei Univ.-Prof. Dr. Christian Bertel.
Bei der Gelegenheit fällt mir ein Dialog aus einer Scheidungssache wieder ein, der zwar schon einige Zeit her ist, aber ein echtes Highlight darstellt.
Kollege Vetter berichtet über eine zumindest für die Mandantin unbefriedigende Besprechung. Ich kann mich gut in ihn hineinverstezen. Während der Besprechung wünscht man sich zuhause/auf einem anderen Kontinet/am Mond zu sein - danach kann man sich ein Schmunzeln und ein Posting nicht verkneifen (mir geht's jedenfalls so).
der Bundespolizeidirektion Wr. Neustadt gibt es hier.
Aufschlußreicher Beitrag im Aktenvermerk über die Zulässigkeit (Rechtzeitigkeit) einer Klage per Fax.
Ein Schreiben eines Kollegen erreicht mich in einer Konkurssache, die längst erledigt ist und daher eigentlich an die frühere Gemeinschuldnerin hätte gehen sollen (aber das nur nebenbei).
Es ist wie immer; Wenn die Öffentlichkeit auf ein bestimmtes Thema aufmerksam geworden ist, dann kann man sicher sein, dass in kurzen Abständen über ähnliche Vorfälle berichtet wird, die wahrscheinlich sonst nicht ihren Weg in die Schlagzeilen gefunden hätten. Ein weiterer Todesfall in Stein zB. Plötzlich sorgen sich alle um die Häftlinge. Mal sehen wie lange dieses soziale Bewußtsein anhält.
Die Presse berichtet über eine Erscheinung, die tatsächlich in den letzten Jahren ganz stark an Bedeutung gewinnt. Auch wir hatten in der Kanzlei im Vorjahr einen Konkurs bei dem es ähnlich lief. Nicht vergessen dabei darf man auch, dass die angemeldeten Arbeiter dann auch noch ihren Anspruch auf Insolvenzausfallsgeld beim Fond anmelden - und leider auch gar nicht so selten dieses Geld bekommen, wenn ihre Aussagen halbwegs clever koordiniert sind.
So heißt das glaube ich, wenn man den letzten Arbeitstag der Woche nicht im dunkelgrauen Dreiteiler angeht und auch die Krawatte im Kasten läßt.
Was sich in einer Wiener Großkanzlei so abspielt, wollte so ein kleiner Landanwalt wie ich schon immer wissen. Durch die Aktenvermerke werde ich das jetzt erfahren.
Am Nachbargrundstück steht eine Lärche. Die Nadeln fallen auf das Dach meiner Mandantin und verstopfen in der Folge ihre Dachrinne. Der neue § 364 ABGB untersagt grundsätzlich auch sogenannte "positive Immisionen" wozu auch die Lärchennadeln zählen würden. Aber die Gesetzesmaterialien lösen mein Problem leider recht eindeutig: ..."dass positive Beeinträchtigungen durch Bäume oder Gewächse auf dem Nachbargrund nur ausnahmsweise das in § 364 Abs. 2 ABGB vorausgesetzte Ausmaß übersteigen werden. Der Abfall von Laub oder Nadeln bestimmter Bäume wird beispielsweise im Herbst in aller Regel nicht ortsunüblich sein, zumal es nur schwer denkbar ist, dass er sich allein auf ein Grundstück erstreckt. Wenn dies aber doch einmal der Fall sein sollte, dürfte darin in der Regel keine wesentliche Beeinträchtigung liegen, weil die damit verbundene Belastung nur kurzzeitig ist. Das wird auch dann gelten, wenn dem Nachbarn zur Beseitigung des Laubs oder der Nadeln ein Arbeitsaufwand erwächst, etwa indem er es zusammenkehren und kompostieren muss oder indem er Dachrinnen und Abflüsse auf seinem Grund ausputzen (lassen) muss."
Das OLG Wien hat im Fall eines Mörders der Berufung der Staatsanwaltschaft Folge gegeben und die Strafe von 18 auf 20 Jahre angehoben, berichtet die Presse. Das überrascht mich nicht.
Hat einem 27-jährigem 8 Monate unbedingt eingebracht berichtet der ORF.
Gestern bei einer Verhandlung am BG Mödling ist auf der Gegenseite nicht jener Anwalt gesessen, der das Verfahren bisher geführt hat, sondern ein anderer Kollege, der den Akt vertretungsweise übernommen hat. Obwohl er sich den Akt offenbar sehr gut angesehen hatte, hat er ständig darauf hingewiesen, dass es eigentlich nicht seiner ist und hat sich ununterbrochen von dem ganzen Verfahren distanziert.
sind 50.000 Menschen in Österreich nach dem Internet, berichtet der Standard.
Langsam aber doch überwinden sich die österreichischen Gerichte gewisse Schadenerstazansprüche großzügiger zu sehen (Schmerzengeld, Pflegekosten etc.).
"Wer kann schon damit rechnen, dass ich eine Verhandlung für 8:00 ausschreibe? Ich selbst am allerwenigsten." Mit diesen Worten hat mich heute ein Richter am Bezirksgerichgt Wr. Neustadt begrüßt - um 8:13. Meine Verhandlung hat ohnehin erst um 8:15 begonnen.
Wieder eine deutliche Steigerung der angezeigten Straftaten im ersten Halbjahr 2004. Wenn ich so auf meinen Schreibtisch schaue und die vielen Verfahrenshilfeakten in Strafsachen sehe, glaube ich das auch ohne den Artikel in der Presse.
Eine interessante Diskussion hat Kollege Vetter mit seinem Beitrag Freundlichkeit vs Berufsrecht angezettelt. Die Emotionen in den Kommentaren gehen hoch.
Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über Anforderungen an Sportboote.
Eine Studie über den Marktwert heimischer Marken bestätigt etwas, das ich in den letzten Jahren auch in der Kanzlei beobachten kann. Unternehmer werden immer "markenbewusster". Der wirtschaftliche Wert einer griffigen Marke steigt offenbar von Jahr zu Jahr und immer weniger wollen es dem Zufall überlassen, ob sie ihrem Geschäft damit Flügel verleihen (red bull).
hat ein Betrüger an Börse-Profis verkauft. Die gab's allerdings noch gar nicht (die Aktien - die Börse-Profis wahrscheinlich nachher nicht mehr)!! Das berichtet die Presse unter Berufung auf den Spiegel
Ein wirklich schönes (altes) Gebäude. Kein Vergleich mit dem Justizzentrum Wien-Mitte.
Dr. Thomas Klestil ist gestern Nacht verstorben. Die Presse berichtet darüber, so wie alle anderen Medien.
Bei Kollegen Vetter bin ich über die Todsünden einer Anwaltshomepage gestolpert.
Mein Mandant hat mehrere Leasingverträge (über Fahrzeuge). Ein Anwalt mahnt ihn unter Klagsandrohung doch endlich die Rückstände zu bezahlen. Soweit so gut - Ich habe mir die Unterlagen durchgesehen:
Zwischen dem, was in Presseaussendungen zum Strafvollzug steht und der Realität ist leider ein himmelhoher Unterschied. Der Artikel im Falter schockiert mich.
Gleich vorweg: Ich bin für Gleichbehandlung von Mann und Frau am Arbeitsplatz; Nicht nur weil das politisch korrekt ist, sondern, weil es meines Erachtens selbstverständlich sein sollte.
Wie der ORF berichtet will ein Model die Kosten einer Schönheitsoperation von der Steuer absetzen.
Schon wieder ein verlockendes Angebot.
Mein Mandant wird bedroht und zwar damit, dass seine Existenz vernichtet werden soll; Dienstgeber, Freunde etc. sollen erfahren was er nicht alles verbrochen hat und was für ein schlechter Mensch er ist. Die Anschuldigungen sind zwar unwahr, aber mein Mandant (in respektabler Stellung) hat doch Angst, weil Gerüchte ja oft mit der Wahrheit verwechselt werden.
Die Erwartungen von Versicherungen an ihre Versicherungsnehmer sind ja allgemein recht hoch. Der OGH (7 Ob 124/04t) hat die Obliegenheiten in der Reisestornoversicherung etwas entspannter gesehen - völlig zu Recht ! Man muss nicht gleich das Schlimmste annehmen und sofort stornieren, wenn einige Zeit vor dem Reiseantritt etwas passiert, sondern erst dann, wenn klar ist, dass die Reise nicht angetreten werden kann. Dies berichtet in Kurzform die Presse
Die erste e-mail-Nachricht des heutigen Tages verspricht mir folgendes:
Ich weiß auch nicht, warum ich heute über den Link zur 9-11 commission gestolpert bin. Wie auch immer, wenn man ein wenig Zeit hat zahlt sich die Lektüre aus.
Die neue Justizministerin hat's nicht leicht. Der Job ist wahrschheinlich an sich schon schwer genug, aber die Presse, konkret der Standard, hat offenbar schon jetzt einen Narren an ihr gefressen.
So nennt man scheinbar jetzt Vorstellungsgespräche (zumindest in Wiener Großkanzleien), wie die Presse berichtet.
Wenn man in Deutschland einen Strafakt möchte kostet das € 8,--, wie Kollege Vetter berichtet.
Mein Mandant hat ein Dach gedeckt - besser er hat es für eine Deckung vorbereitet; Genau nach den Vorgaben des Auftraggebers (ein Baumeister). Bei einem heftigen Sturm lösen sich Teile der "Vordeckung". Wasser dringt ein, den Mietern entstehen Schäden. Ein Sachverständiger kommt zu dem Schluss, dass das Werk ausreichend gesichert war. Gegen derartige Wettereinflüsse muss nicht gesichert werden.