Freitag, Juli 02, 2004

Gegenforderung

Mein Mandant hat ein Dach gedeckt - besser er hat es für eine Deckung vorbereitet; Genau nach den Vorgaben des Auftraggebers (ein Baumeister). Bei einem heftigen Sturm lösen sich Teile der "Vordeckung". Wasser dringt ein, den Mietern entstehen Schäden. Ein Sachverständiger kommt zu dem Schluss, dass das Werk ausreichend gesichert war. Gegen derartige Wettereinflüsse muss nicht gesichert werden.
Der Auftraggeber zahlt trotzdem nicht, weil er Gegenforderungen behauptet - Er hätte den Mietern diverse Wasserschäden ersetzen müssen. Wir klagen.
Gestern sitze ich mit meinem Mandanten in der ersten Verhandlung. Der Richter verlangt von der Gegenseite Unterlagen und ein Vorbringen zur Höhe der Gegenforderung. Und ab da wird auf der Gegenseite heftig improvisiert (wenn auch gut). Die Urkunden werden vorgelegt werden, da wird man noch Fotos nachreichen etc...
Ich hatte unsere Urkunden schon vor der Verhandlung vorgelegt. Wenn's nicht nur eine schlechte "Tagesform" (die EM wirft ihre Schatten) der Gegenseite war, bin ich optimistisch für meinen Mandanten.

2 Comments:

At 6:34 PM, Anonymous Anonym said...

I inclination not concur on it. I assume nice post. Especially the appellation attracted me to read the sound story.

 
At 4:41 PM, Anonymous Anonym said...

Amiable dispatch and this post helped me alot in my college assignement. Thank you on your information.

 

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